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Die Metatarsalgie kann jeden Schritt zur Qual machen

  • hinzugefügt: 05.07.2021   |   272 gelesen / angezeigt


Anfangs vereinzelte Schmerzen im Bereich der Fußsohle unter den Zehen, die bis in den Mittelfuß übergehen, können in chronische Beschwerden übergehen. Besonders wenn der Patient diese Erkrankung nicht frühzeitig ernst nimmt. Die Metatarsalgie kann früher oder später jeden Schritt zur Qual machen. Was sind die Ursachen, und wie kann sie behandelt werden? Diese Fragen möchten wir Ihnen in den folgenden Zeilen beantworten. 


Was ist die Metatarsalgie, und was sind ihre Symptome

Metatarsalgie oder Morton Neurom? In beiden Fällen handelt es sich um die gleiche Erkrankung. Anders als beim abstehenden großen Zeh ist hier nicht die visuelle Seite, sondern der Schmerz der Hauptindikator der Beschwerden. Der Schmerz tritt an der Unterseite der Fußsohle unter den Zehen und im Mittelfuß auf und schießt oft in die dritte und vierte Zehe. Mitunter geht der Schmerz auch mit einem Kribbeln, mit Schwellungen und Druckstellen einher. Zunächst tauchen die Schmerzen nach Belastungen auf. Werden diese jedoch nicht behandelt, melden sie sich auch im Ruhezustand. Der Schmerz wird durch die Reibung bzw. durch das Wegdrücken der Knochenköpfe (Metatarsen) und der Plantarnerven verursacht, was zu einer lokalen Entzündung führt.

Die Metatarsalgie taucht in den meisten Fällen im Alter zwischen 50 und 70 Jahren auf, weil da die biologisch vorgegebene Festigkeit der Bänder nachlässt, aber auch das Tragen von ungeeignetem Schuhwerk trägt dazu bei. Davon verschont bleiben jedoch auch jüngere Frauen und Männer nicht.



Hauptursachen

In erster Linie handelt es sich hierbei um eine Überbelastung, die auf das Tragen von ungeeignetem Schuhwerk – bei Frauen insbesondere von hohen Stöckelschuhen und engen Schuhspitzen – zurückzuführen ist. Solche Schuhe drücken die Zehen aneinander, wodurch es zu dem erwähnten Kontakt der Mittelfußknochen mit dem Plantarnerv kommt. Gleichzeitig ist die Fußstellung in diesen Schuhen nicht normal, beim Gehen wirkt das gesamte Körpergewicht auf den vorderen Bereich des Fußes ein. Einfluss auf das Ausmaß der Metatarsalgie hat auch der Zustand des Fußgewölbes. In der Regel geht die Metatarsalgie Hand in  Hand mit einem eingebrochenen Fußgewölbe und mit Plattfüßen, die unter anderem ebenfalls zu einer Überbelastung der Füße beitragen (durch das Tragen von ungeeignetem Schuhwerk, Übergewicht u.Ä.).  

Eine weitere Ursache können zum Beispiel Knochenauswüchse oder ein unnatürlicher Gang nach Unfällen sein, beispielsweise das Auftreten auf die Fußspitze nach einem Knieunfall bei der Fixierung des Fußes mit einer Orthese. 


Wie erkenne ich, dass es sich um Metatarsalgie handelt

So einfach ist dies nicht zu erkennen. Wir empfehlen einen Besuch beim Arzt, der Sie höchstwahrscheinlich zu einer Röntgenuntersuchung schicken wird. Aber auch auf Röntgenbildern kann man nicht alles erkennen, daher kann darauf noch eine Ultraschalluntersuchung oder eventuell eine Magnetresonanz folgen. 



Behandlung von Metatarsalgie

Um mit der Behandlung beginnen zu können, muss zunächst die Ursache für die Erkrankung gefunden werden, damit es nach einer erfolgreichen Behandlung nicht zu einer erneuten Erkrankung kommt. Die Behandlung hängt auch von der Schwere der Erkrankung ab. Nur in schweren Fällen ist eine Operation notwendig, bei der die Stelle gereinigt und eventuell beschädigte Nerven entfernt werden.

In den übrigen Fällen greift man eher auf eine konservative Behandlung zurück. Diese beruht beispielsweise aus dem Einsatz der Physiotherapie, wobei spezielle Übungen gemacht werden, die die Kondition der Muskeln stärken und das weiche Gewebe lockern. Auch die Behandlung mit Kinesiotapes oder Schockwellen ist möglich. Ein perfekter Helfer bei der Metatarsalgie und auch bei der Prävention sind Fußausrichtungssocken. Dank einer speziellen Trennung zwischen den Zehen helfen sie bei der Beschleunigung des Blutkreislaufes und beschleunigen dadurch die Regeneration der Füße. Fußausrichtungssocken halten die Füße und Zehen beweglich, sodass sie weniger Schmerzen verursachen.
 

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